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Configuration Management: die wichtigsten Aussagen aus dem #Competence Call

Andreas Friedli
Apr 21, 2021 8:02:14 PM

Im #Competence Call des Monats April drehte sich alles um das Thema Configuration Management. Unter dem Titel «Informatik-Services und Configuration Management – alle wollen es und wo fange ich an» stand mit Fritz Kleiner, Fachautor, CEO und Managing Senior Consultant bei Futureways GmbH, ein ausgewiesener Fachexperte Rede und Antwort. Seitens Project Competence wurde das Gespräch von Andreas Friedli, Senior Project Manager und Partner, geführt.

In dem angeregten halbstündigen Austausch wurde das Thema Configuration Management kompakt von verschiedensten Seiten beleuchtet. Sehr schnell wurde dabei deutlich, welch breite und tiefe Praxis- und Fachexpertise Fritz Kleiner auf diesem Gebiet mitbringt.

Da die Kosten für eine solche Initiative nicht unbedeutend sind und ein Vorhaben dieser Art in der Regel alle Bereiche eines Unternehmens mit einbezieht, zögern Unternehmen nicht selten, ein serviceorientiertes Configuration Management ganzheitlich einzuführen. Andererseits steht diesem Zögern ein äusserst grosser und längerfristig wirksamer Nutzen sowie gezielt  gewinnbringende Mehrwerte gegenüber, die nicht zu unterschätzen sind.

In Folge finden Sie nochmals die wichtigsten Aussagen auf zwei der zentralen Fragestellungen aus dem #Competence Call zusammengefasst:

Welche Vorteile und welchen Nutzen bringt ein serviceorientiertes Configuration Management?

  1. Einen hohen Grad an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit bezogen auf die IT-Organisation, deren Leistungserbringung, den Aufbau und die Konfiguration der IT und den Bezug der IT-Leistungen durch die Kunden.

  2. Eine generell effektivere und effizientere IT-Organisation, die eine übergreifende Steuerung und Führung ausgehend von den Kundenbedürfnissen erlaubt.

  3. Ermöglicht frühzeitig mögliche Sicherheitsrisiken zu erkennen und proaktiv zu schliessen, bevor eine Attacke passiert und erfolgreich ist.


Welche Kriterien und Voraussetzungen sind notwendig, damit eine CM-Initiative gelingt?

  1. Das IT Management sollte in jedem Fall eine integrale CMDB (Configuration Management Database) wollen, und dafür braucht es zwingend einen Top Management Sponsor.

  2. Bezüglich der Herangehensweise ist ein konzeptioneller Ansatz zu präferieren, ausgehend von Anforderungen und Fragestellungen sowie einer Ergänzung aus dem parallelen Discovery.

  3. Bzgl. der Fragestellung «Wie anfangen?» heisst das Motto:  ein schrittweises Vorgehen «step-by-step» hat sich als zielführender erwiesen – ausgehend vom Zielbild, das man erreichen will – als mit einem Aufwisch gleich das absolute Maximum anzustreben.

  4. Eine CMDB muss unbedingt serviceorientiert ausgerichtet sein – und sollte die Dekomposition vom Business IT Service bis zum IT Service sowie die technischen Komponenten umfassen.

Nochmals rückblickend ein herzliches Dankeschön an unseren Gast Fritz Kleiner für die spannenden Ausführungen.

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