Project Competence
Neues & Wichtiges auf einen Blick
Aramsuisse führt ein Einführung eines aggregierten Managementinformationssystems MIS ein – in Begleitung von Project Competence

Im Rahmen der Strategieperiode 2010 bis 2014 hat armasuisse, das Beschaffungs-, Technologie- und Immobilienzentrum des Eidgenössischen Departements VBS, ein strategisches Projekt zur Einführung und zum Aufbau eines professionellen Managementinformationssystems MIS lanciert. Dabei galt es, ein für die strategische wie operative Steuerung des Unternehmens effizient einsetzbares System zu entwickeln. Gleichzeitig war es die Aufgabe, ein Management Cockpit zu realisieren. Project Competence – in persona Richard Salvisberg – hat das erfolgreiche Projekt von Anfang an begleitet.
Studie von Uni Oxford und McKinsey diagnostiziert: Fatales Projekt-Versagen
Zwei Jahre lang werteten Forscher der Universität Oxford und des Beratungshauses McKinsey etwa 1500 Projekte mit einem durchschnittlichen Volumen von 170 Millionen US-Dollar aus. Das Ergebnis ist niederschmetternd: In 17 Prozent der Fälle kosten die Projekte derart viel Zeit und Geld, dass dem ganzen Unternehmen der Abgrund droht.
Das Ergebnis in Schlüsselzahlen: Jedes sechste Projekt sprengte das vorgegebene Budget um durchschnittlich 200 Prozent – und zwar inflationsbereinigt. Der geplante Zeitrahmen wurde in diesen Fällen im Mittel um 70 Prozent überschritten.
IT-Projekte sind tickende Zeitbomben. Sie zerstören in unschöner Regelmäßigkeit ganze Unternehmen und ruinieren die Karrieren der Manager, die für sie verantwortlich sind. Das Risikomanagement versagt bei IT-Projekt ebenfalls regelmäßig – offenbar deshalb, weil die Systeme die Absturzquote der realen Welt kaum erahnen können…
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IM GESPRÄCH: Mit Daniel Wyder, verantwortlicher Projektleiter bei Stadtwerk Winterthur

«Wir sind dank der Unterstützung durch Project Competence wieder auf Kurs gekommen und haben unsere Projektziele schlussendlich erreicht, was uns ohne Project Competence sicherlich nicht in diesem Umfang gelungen wäre.»
Herbst 2010: Eine kritische Phase in einem grossen businessrelevanten Projekt – wer kennt das nicht aus seiner alltäglichen Projektpraxis. Die Kunst in einer solchen Phase ist es, richtig und angemessen zu reagieren. Leichter gesagt als getan. Wir haben uns zu diesem Thema und rund um das realisierte IT-Projekt mit Daniel Wyder, verantwortlicher Projektleiter bei Stadtwerk Winterthur unterhalten, der in einem solchen Moment u.a. auch auf die Unterstützung von Project Competence zurück gegriffen hat.
Auszeichnung am ASCO Award «Best Business Transformation» für Project Competence

Anlässlich des «Tages der Beratung» im Zürcher Kongresshaus am 1. Juni 2010 hat sich Project Competence mit dem Projektpartner COLT Telecom Services AG qualifiziert und wurde im Bereich «Best Business Transformation» mit dem ASCO Award ausgezeichnet.
Die Begründung der Jury für die Auszeichnung: «Durch die parallele Verankerung einer neuen Projektmethodik konnten neben der realisierten Zeitersparnis im aktuellen Vorhaben auch die internen Aufwände für alle zukünftige Projekte um 20% reduziert werden. Gleichzeitig wurden durch die erhöhte Schlagkraft der internen Projektorganisation auch andere für die Konkurrenzfähigkeit von COLT Telecom wichtige Vorhaben effizienter umgesetzt.»
Zwischen Juli 2007 bis Ende 2008 wurden im Rahmen des prämierten Vorhabens bei COLT Telecom 60 Kolokationen und Technologieplattformen und 3'500 Kundenleitungen migriert. Seitens Project Competence lag die Verantwortung für die Projektberatung und -begleitung bei Andreas Friedli, Senior Project Manager und Partner und Daniel Kneubühl, Certified Partner.
Der ASCO Award wurde dieses Jahr bereits zum fünften Male unter dem Patronat von «economiesuisse» verliehen und ehrt Schweizer Unternehmensberater als wichtige Veränderungskraft für die besten und nachhaltigsten unternehmerischen Transformationen.
PROJEKT-PORTFOLIO-MANAGEMENT II: Fachgespräch zu einem brandaktuellen Thema

Immer mehr rückt das Thema Projekt-Portfolio-Management, kurz PPM, in den Fokus der Schweizer Unternehmen, wenn es um die effiziente und effektive Führung und Steuerung der oft unzähligen Projekte im Unternehmen geht.
Was genau versteht man unter PPM? Was sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung? Was sind die Vorteile und der Nutzen? Worauf gilt es zu achten in der alltäglichen Praxis?
Antworten auf diese und andere Fragen gibt Richard Salvisberg, verantwortlich bei Project Competence für den Bereich Project-Portfolio-Management.
Project Competence offeriert seinen Kunden zu diesem Themengebiet ein breites Beratungs- und Dienstleistungsangebot, das auf vier grundlegenden Säulen aufbaut:
- Analyse des Projekt-Portfolio-Managements und Review der Projekte
- Auf- und Ausbau eines Projekt-Portfolio-Managements im konzeptionellen und inhaltlichen Sinne
- Einsatz von Portfolio Managern ad interim
- Angebot der Portfolio-Management-Office-Leistungen
PROJEKT-PORTFOLIO-MANAGEMENT I: Aktuelle Studie der FHS St. Gallen in Kooperation mit Project Competence veröffentlicht
Anlässlich der zunehmenden Bedeutung des Projekt-Portfolio-Managements hat die FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, im Frühjahr dieses Jahres in direkter Kooperation mit der Project Competence AG eine Studie und Umfrage zur Reifegradanalyse des Projekt-Portfolio-Managements in Schweizer Unternehmen durchgeführt.
Die TOP-3-Ergebnisse der Studie auf einen Blick:
- Das zentrale Ziel von PPM ist die Ausrichtung der Projekte und Programme an der Unternehmensstrategie.
- Als kritischste Komponente im PPM wird das Ressoucenmanagement angesehen.
- Die Bedeutung von PPM wird in Zukunft in den Schweizer UNternehmen weiter ansteigen.
Alle weiteren wichtigen Ergebnisse und Erkenntnisse der Studie finden Sie in der unten downloadbaren Kurzzusammenfassung. Wünschen Sie die komplette und ausführliche Fassung der Studie klicken Sie hier, um in den Downloadbereich zu gelangen.
ERSCHRECKENDE UMFRAGE: Lediglich 16% aller geschäftskritischen Projekte lagen im Zeitplan

In der IT-Projektplanung steckt der Wurm drin! Selbst geschäftskritische IT-Projekte dauern heute viel länger als erwartet und verschlingen mehr Geld als geplant. In der aktuellen Ausgabe von «computerworld.ch» berichtet das IT-Fachmagazin über die überraschenden Ergebnisse aus der aktuellen Studie «IT-Trends 2009» von Cap Gemini.
Gemäss den Untersuchungen der Marktstrategen von Cap Gemini lagen lediglich 16 Prozent aller geschäftskritischen IT-Projekte im vergangenen Jahr 2008 im Zeitplan. Bei den IT-Budgets sieht es sogar noch übler aus: 85 Prozent aller kritischen IT-Projekte haben ihr Budget massiv überschritten.
Forscht man nach den Ursachen, nennen 63% der Umfrageteilnehmer als Hauptgrund, dass zu viele Projekte gleichzeitig durchgeführt werden. Zu knappe interne Ressourcen sehen 62 Prozent als Hauptschuldigen an. Und auch der Ausblick, den die Trendstudie gibt, klingt nicht rosig: Gemäss Cap Gemini wird sich diese Tendenz im laufenden Jahr 2009 sogar noch verstärken, denn die Wirtschaftskrise setzt die IT-Budgets weltweit unter Druck und zwingt zu Rationalisierungsmassnahmen.
Da bleibt nur noch zu sagen: Es geht auch anders. Werfen Sie doch anlässlich des Frühlingsevents einen Blick auf Project Competence und das soeben abgeschlossene «extrem geschäftskritische IT- und Umzugsprojekt» der Schweizer Flugsicherung!